So bekämpft ihr unliebsame Blattläuse ohne Chemie

© Annie Spratt | Unsplash

Jeder kennt sie, aber keiner mag sie: Blattläuse. Sie sind der ungebetene Gartenpartygast, den man so schnell wie möglich loswerden möchte, damit er den lieben Pflanzen nicht schadet und so den hübschen Garten ruiniert. Damit ihr aber keine chemischen Keulen schwingen müsst, die alle anderen Lebewesen und Pflanzen im Umkreis von 5 Metern gleich mit in den Tod reißen, zeigen euch die Spreegärtner ein paar nützliche Hausmittel zur Schädlingsbekämpfung.

Ein ziemlich simpler Weg ist es, sogenannte Köderpflanzen wie etwa Kapuzinerkresse ins Beet zu pflanzen, die Blattläuse anlocken und somit aller Wahrscheinlichkeit nach das Interesse der meisten Blattläuse auf sich ziehen. So "opfert" ihr zwar eine Pflanze, die übrigen bleiben aber immerhin verschont.

Wer seine Beete lieber gänzlich Blattlaus frei haben möchte, der kann sich mit Knoblauch behelfen. Nehmt euch dafür einfach etwa drei Zehen Knoblauch, zerquetscht sie vorher etwas, gebt sie in ein Glas uns gießt sie mit etwa einem Liter Wasser auf. Dann muss die Knoblauchlösung allerdings erstmal zwei Wochen stehen, bevor sie einsatzbereit ist. Danach könnt ihr die Lösung einfach in einen Zerstäuber geben und direkt auf die betroffenen Pflanzen sprühen und sie so von ihren lästigen Gästen befreien.

Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit Vattenfall entstanden.

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